Panem et circenses

in Antike & Mittelalter


Der Ausdruck “Brot und Spiele” stammt vom römischen Dichter Juvenal. Dahinter steckte die Vorstellung, dass das Volk der Römer mit einer günstigen Getreideversorgung und unterhaltsamen Veranstaltungen zufriedenzustellen sei (um von politischen Problemen abzulenken). Neben der günstigen Getreideversorgung spielte der Aspekt “Spiele” eine wichtige Rolle im Alltagsleben der Römer, wie z.B. kostenlose, unterhaltsame Zirkus- und Gladiatorenspiele im Amphitheater. Welche Bedeutung hatten öffentliche Spiele wirklich i Römischen Reich und wie verhielt es sich im Mittelalter?
Neben geistlichen Spielen kannte man Stierkämpfe, Ritterturniere, Hexenverbrennungen und öffentliche Hinrichtungen. Und heute?

ONLINE-VORTRAG

Z26022


DOZENTIN

Angela Lodes, Kunsthistorikerin M.A.


PREIS

pro Person € 12,-

Stündlicher Zeitplan

Reiseverlauf

11.08 - Dienstag
1. Tag (Nürnberg - Münster 510 km)
Anreise über Altena (Führung Burg Altena) nach Münster. (4 Übernachtungen).
12.08 - Mittwoch
2. Tag
Ganztägiger Aufenthalt in Münster: Stadtspaziergang, Botanischer Garten, Aasee (mit Skulpturenpark) und Promenade.
13.08 - Donnerstag
3. Tag (Ausflug 120 km)
Ausflug: Steinfurt (Kreislehrgarten & Bagno), Haus Welbergen und Kloster Bentlage.
14.08 - Freitag
4. Tag (Ausflug 130 km)
Ausflug: Warendorf (Stadtführung & Besuch NRW Landgestüt) und Rheda (Besuch Schlossgarten).
15.08 - Samstag
5. Tag (Münster - Nürnberg 500 km)
Heimreise über Nordkirchen (Besuch Schlosspark).

Datum

15 Feb. 26

Uhrzeit

16:00 - 17:00

Stichwort

Kunstwissenschaft

Standort

Online
Kategorie

Exportieren

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