Sammeln – Glück & Wahn

Die Geschichte des Kunst Sammelns


Bereits aus der Antike sind uns Kunstsammlungen, insbesondere bei Römern und Griechen bekannt; diese dienten der Repräsentation, der Verehrung (Votive) und dem kulturellen Prestige. Das christliche Mittelalter war primär religiös motiviert, wobei Kirchen und Fürsten Reliquien, Goldschmiedekunst und Handschriften als Ausdruck von Frömmigkeit und Macht anhäuften. Das Sammeln in Renaissance und Barock war ein Ausdruck von Bildung, Reichtum und Status, geprägt durch die Wiederentdeckung der Antike. Fürsten, Kleriker und reiche Bürger (wie die Medici) trugen im Studiolo und in Wunderkammern antike Skulpturen, Münzen seltene Naturalien und Gemälde zusammen. Es war eine Ära, in der Kunst zum privaten Vergnügen und zur Repräsentation wurde. Mit einem Ausblick auf die Moderne!

ONLINE-VORTRAG

Z26031


DOZENTIN

Angela Lodes, Kunsthistorikerin M.A.


PREIS

pro Person € 12,-

Stündlicher Zeitplan

Reiseverlauf

11.08 - Dienstag
1. Tag (Nürnberg - Münster 510 km)
Anreise über Altena (Führung Burg Altena) nach Münster. (4 Übernachtungen).
12.08 - Mittwoch
2. Tag
Ganztägiger Aufenthalt in Münster: Stadtspaziergang, Botanischer Garten, Aasee (mit Skulpturenpark) und Promenade.
13.08 - Donnerstag
3. Tag (Ausflug 120 km)
Ausflug: Steinfurt (Kreislehrgarten & Bagno), Haus Welbergen und Kloster Bentlage.
14.08 - Freitag
4. Tag (Ausflug 130 km)
Ausflug: Warendorf (Stadtführung & Besuch NRW Landgestüt) und Rheda (Besuch Schlossgarten).
15.08 - Samstag
5. Tag (Münster - Nürnberg 500 km)
Heimreise über Nordkirchen (Besuch Schlosspark).

Datum

06 Juni 26

Uhrzeit

17:00 - 18:00

Stichwort

Kunstwissenschaft

Standort

Online
Kategorie

Exportieren

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