Der Paradiesgarten – Garten Eden
Darstellungen zum Paradies seit der Antike
Das Paradies, leitet sich ab vom griechischen Wort “paradeisos”, mit der Bedeutung eingezäunter Raum oder auch Park oder Baum-Garten. Daher kommt auch der Begriff Garten Eden. Nach jüdischer, christlicher und islamischer Vorstellung ist es der Ort, wo die Menschen zu Anfang ihrer Existenz gelebt haben, bis sie daraus verstoßen wurden. Gleichzeitig wird dieses Paradies aber nicht nur rückwärtsgewandt gesehen, sondern hat seine Gültigkeit auch als zukünftiger Ort. Das Paradies ist ein Ort der Sehnsucht, der seit Jahrhunderten die menschliche Vorstellungskraft beflügelt. Als irdischer wie himmlischer Garten und als Sinnbild einer ursprünglichen Harmonie zwischen Mensch und Natur wurde er zum Projektionsraum für religiöse, philosophische und künstlerische Ideen. Wir folgen diesen Vorstellungen mit Beispielen aus der Kunst.
ONLINE-VORTRAG
Z27007
DOZENTIN
Angela Lodes, Kunsthistorikerin M.A.
PREIS
pro Person € 18,-
Datum
- 28 Feb. 27
Uhrzeit
- 16:00 - 17:15
Stichwort
- Kunstwissenschaft
Standort
Online
