Der Frühling

Ikonografische Kunstwerke


Der Frühling steht kulturhistorisch für Neubeginn, Hoffnung, Fruchtbarkeit. Bereits in der Antike feierte man das Erwachen der Natur mit Personifikationen wie der Göttin Flora, die als Frühlings- und Blumenbotin dargestellt wurde. Im Christentum steht der Frühling im direkten Einklang mit Karfreitag und Ostern – dem Sieg über den Tod und der spirituellen Erneuerung. Sandro Botticelli verwandelt in der “Primavera” den Frühling in eine komplexe mythologische Allegorie mit antiken Göttern und Frühlingsfiguren. Giuseppe Arcimboldo stellte den Frühling als originelles Porträt da. Vincent van Gogh malte mit den Kirschblüten eines der schönsten Frühlingsbilder, Claude Monet versteht den Frühling als reines Licht- und Farbereignis in der Natur, Alphonse Mucha und Heinrich Vogeler prägten das Bild des Frühlings durch zarte, geschwungene Linien und idealisierte weibliche Figuren oder florale Ornamente. Und Paul Klee …

ONLINE-VORTRAG

Z27008


DOZENTIN

Angela Lodes, Kunsthistorikerin M.A.


PREIS

pro Person € 14,-

Datum

20 März 27

Uhrzeit

17:00 - 18:00

Stichwort

Kunstwissenschaft

Standort

Online
Kategorie

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